Hotel Continentale Trieste
Hotel Continentale
mitten im historischen Zentrum von Triest
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Nights: Adults:
Great Rates!

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Die Stadt Triest

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Am Meer entlang bummeln und dabei die edlen, zum Horizont schauenden Palazzi betrachten. Auf der suggestiven Piazza Unità ankommen und dort historische Bauwerke und Cafés entdecken.
 
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Hotel Continentale

Via San Nicolò. 25 - Trieste
Tel. +39.040.631717
Fax +39.040.368816

info@continentalehotel.com

Anerkennungen

pulitissimoDas Hotel Continentale wurde von den Benutzern von Venere.com aus aller Welt als “Sehr sauberes Hotel” bewertet.

Gästekommentare

tripadvisor
"Really charming hotel, luxurious rooms, excellent service, relaxed atmosphere, right in the center of the wonderful city of Trieste

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Der Dichter und der Liebende

In der Via San Nicolò steht das Hotel Continentale, das einst "Al Buon Pastore" hieß. 1878 wartete es noch nicht mit der heutigen Eleganz auf, war aber für ein “heimliches Paar” genau das Richtige. Bei dem betreffenden Paar handelte es sich um Giosuè Carducci und seine Muse "Lina" (mit bürgerlichen Namen Carolina Cristofori, verheiratete Piva, Mutter von drei Kindern und Ehefrau eines Staatsbeamten aus Rovigo).

Die beiden Liebenden hatten für den 7. Juli 1878 eine heimliche Reise nach Triest organisiert – nach einem eifrigen, geheimen Briefwechsel – und reisten natürlich absolut inkognito.
Am Tag nach ihrer Ankunft wurden sie jedoch von einem Journalisten des "Indipendente" erwischt und so verbreitete sich die Nachricht von der Anwesenheit des großen Dichters in der Stadt in Windeseile.

In Begleitung von Attilio Hortis und Giuseppe Caprin besichtigte das Paar die Stadt, das Schloss Miramare, San Giusto und den Zenotaph von Winkelmann, stets gefolgt und bejubelt von einer fröhlichen, lärmenden Menge – das war natürlich das Ende aller Heimlichkeit!
Am nächsten Tag besichtigten die beiden, ebenfalls in Begleitung von Hortis und Caprin und stets umgeben von einer fröhlichen und neugierigen Menschenmenge, Gafers (Koper).

Sie reisten am 11. aus Triest ab. Auch dabei wurden sie von einem freudigen Abschiedschor gefeiert, der Giosuè Carducci offensichtlich missfiel, denn er kehrte nie nach Triest zurück.

Aus dem Buch von Halupca und Veronese
Trieste Nascosta (Das verborgene Triest)
Herausgeber: Lint